Internationale Transporte gehören heute für viele Unternehmen zum Tagesgeschäft. Gleichzeitig steigen jedoch die Anforderungen laufend – sei es durch Zollvorschriften, länderspezifische Regelungen, neue digitale Prozesse oder unterschiedliche Anforderungen an Dokumente und Verpackungen.
Bereits kleine Unklarheiten können dabei zu Verzögerungen, Zusatzkosten oder unnötigem administrativem Aufwand führen. Einige solcher Stolperfallen und wie sie vermieden werden können, möchten wir Ihnen hier vorstellen.
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Problem
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Lösung
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Sendung am Zoll blockiert aufgrund falscher oder unvollständiger Handelsrechnungen (fehlende Warenbeschreibung, HS-Code, Wertangaben)
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Vollständige und zollkonforme Rechnungen mit klarer Warenbeschreibung, korrekten Zolltarifnummern und realistischen Warenwerten
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Unerwartete Kosten im Empfangsland, wie entstehende Einfuhrzölle
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Erstellen von gültigen Ursprungsnachweisen mit richtigem Wortlaut der Rechnungserklärung oder Erstellung eines EUR 1 Dokumentes
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Unklare oder falsch gewählte Incoterms (z. B. unklare Kosten- und Risikoaufteilung)
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Frühzeitige Festlegung und schriftliche Definition der Incoterms inkl. Verständnis aller Beteiligten
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Abweichungen zwischen Warenbeschreibung auf Dokumenten und physischer Ware
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Einheitliche Datenpflege über alle Dokumente hinweg (Rechnung, Packliste, Zollpapiere)
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Warenschaden durch mangelhafte Verpackung
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Adäquate und transportgerechte Verpackung und Auswahl des richtigen Verkehrsweges
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Der Transportdienstleister hat eine Warentransportversicherung
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Nein, der Transportdienstleister hat lediglich eine versicherte Haftung für die ihm anvertrauten Güter - eine Warentransportversicherung wird nur auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers kostenpflichtig eingedeckt
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Haftungen der Transportdienstleister im Schadenfall in der Regel auf Gewicht begrenzt
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Abschluss einer Warentransportversicherung
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Für detaillierte Auskünfte oder eventuelle Unterstützung stehen Ihnen unsere Spezialisten gerne zur Verfügung.