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Erfahren Sie anhand der News mehr über die Welt der Transporte, wie sie sich durch angepasste Richtlinien verändert und was uns sonst noch bewegt.

Tarifentwicklung Europa

von

Die Entwicklungen im Weltgeschehen in den letzten Tagen und Wochen machen auch uns sehr betroffen. Wir hoffen sehr, dass sich die Situation baldmöglichst beruhigt.

Auch die Transportbranche ist rund um den Krieg in der Ukraine unmittelbar betroffen. Wir müssen feststellen, dass sich der Fahrermangel weiter massiv erhöht hat, das Ladeequipment vielerorts immer knapper wird und durch die exorbitanten Erhöhungen resp. Schwankungen der Treibstoffe, die Frachtkosten teilweise massiv angestiegen sind. Erschwerend kommt die Einführung des EU-Mobilitätspakets und die damit gravierenden Veränderungen im Transportmarkt dazu. Teile davon dürften im Interesse aller Marktteilnehmer sein (u.a. angepasste Mindestlöhne), andere stehen in starkem Widerspruch zu ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten (u.a. regelmässige Rückkehr ins Heimatland (Fahrer, alle 4 Wochen) resp. Rückkehr in das Land der Fahrzeug-Immatrikulation (alle 8 Wochen).

Als Basis der Treibstoffzuschläge arbeiten wir seit Jahren mit dem offiziellen Index der ASTAG (Basis, Quelle: IRU – International Road Transport Union). Dieser widerspiegelt den Anstieg aber nicht mehr zur Genüge.

Die extreme, dynamische Preisentwicklung an den Tankstellen in ganz Europa, zwingt uns zu einer sofortigen Reaktion. Nur so können wir Ihnen weiterhin die erforderlichen Kapazitäten absichern und Lieferketten aufrechterhalten.

Aus Gründen der Transparenz werden wir die «temporären Mehrkosten» auch als solche, in Form einer separaten Rechnungszeile, ausweisen und hoffentlich bald wieder weglassen können.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr und bitten um Ihr Verständnis für diesen notwendigen Schritt.

Für Fragen dürfen Sie sich selbstverständlich jederzeit bei uns melden.

Beat Weisskopf

Leitung Europa-Verkehre, Verkauf

T: +41 61 467 19 13
M: beat.weisskopf@nordtransport.ch

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Wie bereits seit einiger Zeit den Medien zu entnehmen, haben sich beide Kammern (Stände- und Nationalrat) klar für ein Ja zum Zollabbau für Industrieprodukte ausgesprochen. Die parlamentarischen Schlussabstimmungen zum Thema erfolgten am 01.10.2021.

Der Bundesrat hat nun in einer Medienmitteilung vom 02.02.2022 informiert, dass die Umsetzung der Aufhebung der Industriezölle per 01.01.2024 erfolgt. Damit einhergehend soll auch der komplexe Zolltarif für Industrieprodukte vereinfacht werden.

Nord-Transport sucht:

#wirsuchendich

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Durch einen lokalen COVID19-Ausbruch in der Stadt Shenzhen hat sich die lokale Regierung dazu entschieden, einen sofortigen Lockdown auszusprechen.

Dies hat Auswirkungen auf alle lokale Geschäftsvorgänge in der Region.

Auf die aktuell bekannten Details & alternative Lösungen gehen wir infolge ein.